Dornbuschsee

Dornbuschsee

Die frühere Tongrube des Ziegeleibesitzers Dornbusch steht seit 22 Jahren voll Wasser. Ringsherum mit Rohr bewachsen und vor 20 Jahren mit Kiefern, Akazien, Pappeln und anderen Laubbäumen bepflanzt, bietet der See jetzt einen herrlichen Anblick. Um den See ist eine Promenade angelegt, auf der mit einigen Abständen Bänke aufgestellt sind, von denen ein freier Blick über den See und Ort möglich ist.

Blick über den Dornbuschsee (Klicken zum vergrößern)
Dornbuschsee von oben (Klicken zum vergrößern)

 

 

 

 

 

1857 Beginn des Tonabbau in Bralitz

1910 Wassereinbruch in Dornbusch’s Grube

ab  1917  Planung für eine Badeanstalt

1937  Einweihung der Badeanstalt

1993  Anlage des Festplatzes mit Imbiss und Spielplatz. Erneuerung der Badestelle und des Rundweges

Die Bralitzer Seenlandschaft entstand in den Gründerjahren durch Tonabbau. Ziegeleien und Sägemühlen prägten den Ort. Vier Tongruben außerhalb des Dorfzentrums sind als Seen erhalten geblieben. Der Dornbuschsee verfügt über einen Abfluss zum Raband. Er wird, neben Grundwasser, von mehreren Quellen gespeist. An seiner tiefsten Stelle mist der See 10 m.